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Turnfahrt FR 2 vom 19.06./20.06.2011, Litzirüti – Arosa – Weisshorn
Sonntag, 19.06.2011
Entweder: W.thur-Chur-Litzirüti (1452 m), Rucksackdepot im Landgasthof Rütihof Litzirüti, nach Arosa mit dem Bähnli, leichte Wanderung um den See, Mittagimbiss in Widmer's Cafe/Confiserie, Wanderung via Eichhörnliweg zum Sporthotel Hof Maran (1860 m) zum Zvieri/Apero, Wanderung nach Arosa zurück, Arosa-Litzirüti mit dem Bähnli
Oder: W.thur-Chur-Langwies, grössere Wanderung nach Arosa, Mittagspause am See, Wanderung zurück nach Litzirüti
Nachtessen-Uebernachten-Morgenessen Landgasthof Rütihof Litzirüti bei Arosa
Montag, 20.06.2011
Alle: Litzirüti-Arosa per Bähnli, Arosa-Weisshorn (2635 m) mit der Gondelbahn, Znüni im Bergrestaurant, Weisshorn-Mittelstation 2015 m) mit der Gondelbahn hinunter
Entweder: Wanderung Mittelstation Weisshornbahn über Innerarosa (1900 m)-Arosa-Panoramaweg zum Hof Maran (1860 m) zum Zvieri, Wanderung zurück nach Arosa
Oder: Ab Innerarosa per Postauto via Arosa zum Sporthotel Hof Maran. Oder: Aufenthalt in Arosa
Reisevorbereitung/Reiseleitung
Anny Weiss (Susi Meyner) – vielen herzlichen Dank für die tolle Turnfahrt
Fotos auf Homepage und CD's für die Teilnehmerinnen
Nelly Züblin (Ruth Weber) – ganz herzlichen Dank für die umfangreiche Dokumentation
Teilnehmerinnen: 21 Turnerinnen FR 2
So viel ein ganzes Jahr an Tagen zählt, so viele Kurven das Schanfigg durchziehen. Wenn man als Reiseziel Arosa wählt, auf der Turnfahrt der Stadt z'entfliehen.
Die einen mögen ab Langwies marschieren, Sommerwiesen und Bergluft wirken lassen. Die anderen tun lieber am Dorfsee spazieren, und auf dem Eichhörnliweg mit den Tierchen spassen.
Zurück im Rütihof in Litzirüti ist es Aperozeit, vorher schnell Katzenwäsche und rein in die Pantoffeln. Für's Schwärmen bleibt jetzt Gelegenheit, bis zum Znacht mit Fleischfondue und Backkartoffeln.
A Discretion mit Salat und vielen Beilagen, dazu nebst Sprudelwasser ein gutes Tröpfchen. Soll man nach dem Dessert ein Spielchen wagen, bevor sich hinlegen die erhitzten Köpfchen !?
Heimelig sind die Zimmer, Bad und WC top modern, feines Essen gibt es und Schlaf bei reiner Alpenluft. So logieren die Seemerinnen natürlich gern, doch bald geht es weiter – der Berg ruft!
Die Gondel überschwebt die steile Flanke locker, und im Nu ist die Weisshornspitze eingenommen. Die Aussicht reisst einem glatt vom Hocker, nur das Klima dürfte noch auf Touren kommen.
Vom Winde verweht – drum schnell an den Schermen, die Felsriesen lassen sich auch im Sitzen betrachten. Etwas Warmes soll die gute Laune wärmen, auch auf die Guetzlivitrine ist zu achten!
So, fertig ist der gemütliche Verweil, denn Frau Sonne ist jetzt gut im Schuss. Schnell runter mit der Kabine am Seil, ab der Mittelstation geht es dann zu Fuss.
Alpwiesen stehen in üppiger Blütenpracht, das Wandern nach Innerarosa ist richtig toll. Ein Picknick im Rucksack ist mitgebracht, für die Vesper – wie es sein soll.
Gestärkt geht es des Weges ein rechtes Stück, auf Panoramahöhe zum Sporthotel Hof Maran. Oder ringer mit dem Bus nach Arosa zurück, und dem Shuttle just zur Beiz heran.
Ja, vom Vortag kennen einige die Terrasse, mit der pfundigen Fernsicht auf die Bergwelt, und den „Fröhlichmachern“ in Glas und Tasse – nun, diesmal wird was Vernünftiges bestellt!
Die letzten Turnfahrtstunden nahen nun bald, von den zwei Tagen in herrlicher Natur. Nur noch wenige Schritte durch den Eichhörnliwald, bis zum Einstieg in die Bahn nach Chur.
Oha! Irgendwie verpassen die Frauen den „Schlitten“, lange genugwären sie eigentlich parat. Man muss den Kondi um Hilfe bitten, und schmunzelnd weiss dieser schliesslich Rat!
Eigentlich schad', dass der „neue“ Zug alle mitnimmt, eine Zusatznacht in Arosa wär doch nicht schlecht. Nichts übertreiben – eine nächste Riegenreise gibt's bestimmt, und dem Abholkommando in Seen ist's auch recht.
Uschi Boo (Fotos im Fotoalbum)
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