| Turnriege 2010 Rheintaler Turnfest Rüthi |
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| Geschrieben von Samantha Fischer | |||||||||||||||
| 10. Aug 2010 | |||||||||||||||
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Am 26. Juni früh morgens um 6:15 Uhr besammelte sich die Aktivriege im Tägelmoos, um das letzte Turnfest der Saison, das Rheinländische Turnfest in Rüthi, zu bestreiten. Noch etwas müde ging es diesmal per Auto Richtung Rheintal. Nach etwas über einer Stunde Fahrt waren alle Autos auf dem Festgelände eingetroffen. Als erste Disziplin stand um 8:57 Uhr Wurf auf dem Programm. Die 11 Werferinnen und Werfer stürzten sich in ihre LA-Tenues und cremten sich ordentlich mit Sonnencreme ein, denn, wie schon in Andelfingen, hatten wir auch dieses mal Glück mit dem Wetter und es wahr sehr heiss. Nach dem Einlaufen machten wir uns auf den Weg zu den Wurfanlagen. Leider waren wir auch dieses Mal wieder auf zwei Anlagen verteilt. Die Wurfkörper flogen leider nicht bei allen ganz so weit wie erhofft. Mit der Note von 7.84 konnten wir nicht ganz zufrieden sein. Für unsere nächste Disziplin machten wir uns auf ins Gerätezelt, denn um 10:15 Uhr stand unsere Schaukelringvorführung auf dem Programm. Das LA-Tenue wurde gegen das „Turngwändli“ getauscht. Nach der gelungenen Hauptprobe im Training am Freitag waren wir sehr zuversichtlich, doch, wie so oft, gelingt dann am Wettkampf nicht alles nach Wunsch. Es schlich sich der eine oder andere Übungsfehler ein und die Synchronität hätte auch etwas besser sein können. Die Note, die uns Rudolfo erst am Ende des Wettkampfes verraten hat, war mit 7.90 auch nicht so gut, um so besser war die Konkurrenz. Wir hatten beispielsweise das Vergnügen, dem STV Wettingen bei seiner Schaukelringübung zuzusehen, bei der sie eine glatte 10.00 erturnten! Danach verliessen wir das Gerätezelt Richtung Tartanbahn. Dort sollten wir um 11:15 Uhr für die Pendelstafette über 80m antreten. Doch erst einmal wurden natürlich wieder die Tenues gewechselt und die Nagelschuhe geschnürt. Auf Grund einiger kleinerer Verletzungen ging ein etwas anderes Team an den Start, als noch in Andelfingen. Die gegnerische Mannschaft, die auf der Nebenbahn laufen sollte, liess auf sich warten. Dann ertönte doch noch der Startschuss und wir gaben unser Bestes, dummerweise bin ich etwas zu früh gestartet, was uns zwei ärgerliche Strafsekunden einbrachte. Ansonsten wäre es eine akzeptable Leistung gewesen. So erreichten wir nur eine Note von 8.36, was trotzdem unsere beste Note an diesem Turnfest bleiben sollte. Als krönender Abschluss war um 12:35 Uhr dann noch der Sprung an der Reihe. Abermals wurde vom LA-Tenue ins Grätetenu gewechselt. Im Umziehen waren wir an diesem Turnfest wirklich weltmeisterlich! Nach unsrem guten Abschneiden in Andelfingen, waren unsere Erwartungen ziemlich hoch. Zu unserer Enttäuschung konnten wir auch hier nicht an unseren Erfolg anknüpfen. Mit dem einen oder andern Sturz und etwas weniger Synchronität reichte es nur für die Note 7.60. Zudem musste Fabienne, die trotz ihrer Verletzung tapfer durchgebissen hatte, anschliessend verarztet werden. Die doch etwas ernüchternde Wettkampfbilanz hielt uns natürlich nicht vom Feiern ab. Nach dem obligaten Gruppenfoto ging es weiter ins Festzelt, wo wir uns verpflegten und uns das eine oder andere Bier genehmigten. Gestärkt stellten wir anschliessend als Nachtlager unsere Zelte auf. Selbstverständlich durfte auch das traditionelle Fondue-Essen nicht fehlen, für das es zugegeben doch etwas heiss war. Auf der Suche nach einer Abkühlung stürzten wir uns in den Kanal, der durch Rüthi fliesst. Einige von uns wagten sogar einen Sprung von der Brücke in das eiskalte Wasser. Erfrischt nahmen wir unser Abendessen im Schatten eines Baumes ein. Eine kleine Gruppe verliess uns anschliessend, alle andern machten darauf das Fest- und Barzelt bis in die frühen Morgenstunden unsicher. Am Sonntag erwachten wir bei strahlendem Sonnenschein und heissen Temperaturen. Nach dem Frühstück im Festzelt brachen wir unsere Zelte ab. Danach genossen wir das schöne Wetter und die Turnshow, bei der die Besten nochmals ihr Können zeigten. Bevor wir uns wieder auf den Nachhauseweg machen konnten, musste leider noch der TCS gerufen werden, da Pascal aus Versehen den Autoschlüssel im Auto eingeschlossen hatte. Der TCS war jedoch auch keine Hilfe. Zum Glück waren wir mit genügend Autos angereist, so, dass jeder in einem anderen Auto einen Platz fand. Pascal hatte dann das Vergnügen, mit dem Ersatzschlüssel nochmals eine kleine Reise nach Rüthi zu machen. Resultate im Überblick:Dreiteiliger Vereinswettkampf Stärkeklasse 4
-> 23. von 33 Vereinen Einteiliger Vereinswettkampf Geräteturnen
- > 7. von 9 Vereinen Aufgerufen: 704
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| Letzte Aktualisierung ( 29. Sep 2010 ) | |||||||||||||||
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