| Männerriege 2010 Meinilauf |
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| Geschrieben von Bruno Brandenberger | |||||
| 26. Jun 2010 | |||||
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8. Meini-Lauf vom 12.06. Bei bedecktem Himmel, aber angenehmer warmer Witterung, besammelten sich 31 Wettkämpfer beim Bahnhof Seen und wurden vom Organisator Meini Landolt herzlich begrüsst. Sofort durften wir drei 5-er und vier 4-er Gruppen bilden und die Mäppchen beim Kampfrichter Heinz Schudel abholen. Darauf wurde das Geheimnis des Start-Ortes gelüftet und Henggart wurde per S-Bahn erreicht. Unterwegs steckten wir bereits unsere Köpfe zusammen und studierten die Unterlagen. Zu Ehren der Fussball-WM in Südafrika tauften wir unsere Gruppe =Vuvuzela=, nicht zuletzt wegen des Dribbel-Künstlers Ernst Moser. Wir hirneten bereits an den 20 Quizfragen herum, dessen Lösungen raffiniert nur an winzigen Details zu erkennen waren. Teilweise mussten die Fragen richtig =seziert= werden, bis sich das Aha-Erlebnis einstellte. Ab Henggart wanderten wir Richtung Oberwil, immer der Wanderweg-Signalisation entlang. Bald tauchte Erhard Wettstein auf, der den Waldweg mit 2 Körben dekoriert hatte. Darin fanden die 5 Tennisbälle spielend Platz, wenn man getroffen hatte. Fair war, dass die herausgespickten Bälle auch zählten. Weiter ging's gemütlich durch den Wald zum =Robin Hood-Posten=, betreut durch Heinz Schudel, welcher in seinem Fundus Pfeil und Bogen bereithielt. 5-Pfeile mit Nagelspitzen hätten den auf einem Brett befestigten Ballonen den Garaus machen sollen. Die Pfeile flogen gut, nur nicht immer dorthin, wo sie landen sollten. Allerdings gab es einen Glückspilz, welcher 3 Ballone mit einem Pfeil =killte=. Unsere nicht so gute Ausbeute tat der Stimmung in der Gruppe keinen Abbruch und fröhlich durften wir Richtung Veloreifen-Holzklafter-Torwandschiessen weiterwandern. Meini Landolt himself betreute diesen Posten. Wir waren keine Konkurrenz zu Hitzfeld's Truppe in Johannesburg, jedoch fehlerlos in der Abwicklung der nächsten Aufgabe: =Trinken und Essen=. Nett wie immer =bewirteten= uns Monika Landolt und Gusti Meile im willkommenen Schatten des letzten Hauses in Oberwil. Bis zum letzten Posten galt es der Sonne zu trotzen und nach einem kurzen, unfreiwilligen Bogen gelangten wir zum Endziel =Werkhof Neuguet= bei der Thur-Eisenbahnbrücke in Andelfingen. Dank Andi Landolt durften wir dort Gast sein und die ins Freie gezügelte Festwirtschaft samt Grill etc. geniessen. Doch vor Mineralwasser, Bier und Wein lud uns Gusti Meile noch rasch zu einem Autorennen ein. Gefühlvoll musste =die Bolide= um den Kurs gesteuert werden, wo jede Runde zählte. Diese Aufgabe meisterten wir in unserer Gruppe recht gut und so konnten wir ein letztes Mal die Quizfragen durchackern. Mausfalle mit 5-Buchstaben ?? = Katze. Längster Fluss Europas ?? = Wolga. Noch vor der Rangverkündigung durften wir den von Andi Landolt herrlich gegrillten Schweinebraten und allerlei Salate geniessen. Um 18.40 Uhr herum verdankte Meini Landolt das Sponsoring des Meinilaufes. Er erwähnte den namhaften Beitrag vom letztjährigen Sieger Heinz Suter. Den Dank richtete er auch an die treuen Helferinnen und Helfer, Monika Landolt, Ida Okle (Kuchenbäckerin), Gusti Meile, Richi Gemmet, Heinz Schudel und Erhard Wettstein (Kampfrichter). Weiter wies er auf die Rückreisemöglichkeit hin (mit dem Büssli zum Bahnhof Andelfingen - dann per Zug nach Winterthur). Meini Landolt zeigte den tollen Gabentisch und Ernst Moser machte die Rangverkündigung. Von den 7 Gruppen erreichten die Sieger 587 Punkte und das Schlusslicht 271 Punkte. Die Angehörigen der Siegertruppe =Harem= (Lorenz Pasetto, Toni Fischer, Emil Bodenmann, Hans und René Biber) und die übrigen Teilnehmer hatten den Plausch und der Rang war Nebensache. Meini-Lauf-Sieger 2010 wurde Hans Biber (128 Punkte) vor René Biber (123) und Heinz Suter (102). Abschliessend danke ich Monika und Meini und dem ganzen Team Landolt für die tolle Organisation und ihren =Krampf= besonders herzlich. Ebenfalls ein Dankeschön an die Adresse Fa. Zani für das Büssli und an die zuständigen Leute des Werkhofes =Neuguet=. Mir ist an diesem Abend noch ein veritables Missgeschick passiert und dafür entschuldige ich mich bei den direkt Betroffenen, Monika, Meini und Andi. Das kam so: Um 21:40 Uhr herum inspizierte ich kurz den Damm der Thur und schliesslich die landseitige Böschung dessen Gras mich zu einem kurzen Ausruhen einlud. Aus dem kurzen Verweilen wurde ein murmeltierartiger Vorsommerschlaf und erst das Zirpen meines Natels um Mitternacht holte mich zurück in die Realität einer stockdunklen Nacht und das Fehlen jeglicher Fest-/Sing-/ oder Lach-Gröhlerei. Andi hatte meinen zurückgelassenen Rucksack eingeladen und zusammen mit Meini und Monika nach dem Besitzer gesucht. Schliesslich wurde ich von Meini und Monika am Festort abgeholt und nach Hause geführt. (Abrechnung der Taxifahrt wird noch erfolgen - Ganz herzlichen Dank und sorry für die Umtriebe.) Ja es stimmt schon, =wer cha suufe chönnt au laufe= - wollte ich auch, aber der Schlüssel meiner Wohnung befand sich im Rucksack. Aufgerufen: 949
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