| Turnriege 2010 Yverdon – 25ème Coupe des bains |
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| Geschrieben von David Menzi | ||||
| 13. Mai 2010 | ||||
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Am 8. Mai war es endlich soweit. Der Turnverein Seen bestritt sein erstes Turnfest in diesem Jahr. Nach einer knapp 3 stündigen Hinreise von Winterthur direkt nach Yverdon nahm jeder Teilnehmer im Bahnhof individuell sein Mittagessen zu sich. Auf dem Speiseplan standen neben Sandwiches und Gipfeli auch schwere Kosten wie Pizzas. Anschliessend marschierten wir zur Turnhalle, in der wir unser Sprungprogramm zu absolvieren hatten. Beim Einlaufen gingen wir nach draussen und machten unter anderem Steigerungsläufe. Um 13:16 ging es los, nun konnten wir unsere Sprünge dem Publikum präsentieren. Den Schluss, den wir am Tag zuvor einstudiert hatten, funktionierte überraschend gut. Am Ende waren die meisten Turner mit Ihrer Leistung zufrieden, auch unser Sprungleiter Rodolfo war immer noch gut gelaunt nach dem Programm. Schlussendlich bekamen wir eine gute Note von 8.20. Eine gute Stunde später waren die Schaukelringe an der Reihe. Beim Einturnen bemerkten wir, wie unelastisch die Ringseile waren. Dies erleichtert einem das Turnen sehr. Danach begann unsere Programmmusik zu laufen und die Zuschauer verfolgten gespannt unsere Aufführung. Nach der Vorführung waren gemischte Gefühle über unsere Leistung vorhanden. Dies drückte sich auch in der eher tiefen Note von 7.95 aus. Verbesserungspotential sah unser Ringleiter Thommy vor allem in der Einzelausführung. Der Wettkampfteil des Turnfestes war nun vorüber. Um 16:00 Uhr assen wir zusammen Fondue, da wir uns erwartungsgemäss nicht fürs Finale qualifiziert hatten. Das Finale konnten wir daher entspannt verfolgen. Das Highlight war ein Sprungprogramm des Heimvereins Yverdon, dessen Kunstturner unzählige Doppelsaltos zeigten. Die Sprünge folgten teilweise so rasch aufeinander, dass einige Zuschauer gar nicht hinschauen konnten, aus Angst vor einer Kollision in der Luft. Danach luden wir unser Gepäck in der Gite du Passant Yverdon ab, einer kleinen Jugendherberge in der Nähe des Festgeländes. Das Nachtessen nahmen wir in der Pizzeria Don Camillo in der Altstadt ein. Am nächsten Morgen gönnten wir uns einige entspannte Stunden in einem Wellnessbad in Yverdon. Bevor wir uns auf die Heimreise machten, nahmen wir nochmals eine köstliche Mahlzeit in einem italienischen Restaurant in der Nähe des Bahnhofs zu uns. Wenig später setzten wir uns mit vollem Bauch auf unsere reservierten Plätze im Zug und fuhren nach Hause. Aufgerufen: 854
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| Letzte Aktualisierung ( 19. Mai 2010 ) | ||||
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